Wachstumsphasenkarte mit Legende

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Wachstumsphasenkarte mit Legende
VIERTEL und Bereiche:
1 ST. JAKOBSVIERTEL (ERWÄHNT 1578)
2 ST. KUNIGUNDENVIERTEL (ERWÄHNT 1578)
3 KAISER HEINRICHSVIERTEL (ERWÄHNT 1578)
4 ST. MARGARETENVIERTEL (ERWÄHNT 1578)
5 Eisentratten (16. JH.) Straßenbezeichnungen:
6 Leiten, Rindermarkt und Salzgasse (seit 14. Jh.) – Widmanngasse (1879)
7 Bäckengasse (? 14./15. Jh.) – Neuer Platz (um 1820) – Kaiser-Josef-Platz (1888)
8 Untere Kirchgasse (16./17. Jh.)
9 Obere Kirchgasse (16./17. Jh.)
10 Spitalgasse (um 1740) – Kaserngasse (um 1815)
11 Schulhausgasse (18./19. Jh.)
12 Badhausgasse (um 1740) – Freihausgasse (? 17. Jh., 18. Jh.; um 1815/20) – Badgasse (Teil) (um 1740 ) – Freihausgasse (Teil) (um 1815/20)
13 Doktorgasse (um 1740)
14 Apothekergasse (um 1815)
VIERTEL und Bereiche:
Objekte:
15 Bambergische Burg (erwähnt um 1270 bis 1759) – Aerarisches Verwaltungsgebäude (bis 1830) – Besitz der Familie Nagele als Wohnhaus (bis 1911) – Städtisches Wohnhaus (seit 1914)
16 Kapelle St. Heinrich und Kunigunde „Kunigundenkapelle” (erwähnt 1346/47, zerstört durch Erdbeben 1348, wiederaufgebaut 2. H. 14. Jh., profaniert nach 1770) – Altkatholische Kirche (seit 1980)
17 Türlein bei der Burg (oftmals erwähnt im 16. und 17. Jh.)
18 Oberes Tränktor in der Lederergasse (14. Jh., abgebrochen um 1813)
19 Badstube (16. Jh., in verwandter Verwendung bis 18. Jh.)
21 Haus der Herren von Egg (Mitte 16. Jh., zerstört 1945)
22 Haus Herzog Bernhards (zerstört 1211)
23 Stadtwaage (16. Jh.)
24 Vorderes Tränktor in der Lederergasse (14. Jh., abgebrochen nach 1816)
25 Unteres Tor (14. Jh., abgebrochen 1885)
26 Mauthaus beim Unteren Tor (14. Jh. bis Mitte 18. Jh.)
27 Turm im Wehrhaus (14. Jh., ? abgebrochen Beginn 19. Jh.)
28 Paracelsushaus (angeblicher Wohnort von Paracelsus und seinem Vater, 1. H. 16. Jh.)
30 Patrizierhaus der Familie Otto (16./17. Jh.) – Haus der Familie Della Grotta von Grottenegg (ab 1630) – Staatliche Steuerverwaltung nach 1760)
31 Kreisapotheke (seit Ende 17. Jh.)
32 Haus des Arztes Erhard Hedenegg (erbaut 1579) – Gasthof zum schwarzen Adler (17. Jh.) – Kreisamtsgebäude (um 1780)
33 Villacher Pranger (15. Jh. bis 2. H. 18. Jh.)
34 Synagoge (erwähnt 1342, aber vermutlich älter, vermutlich nach Erdbebenzerstörung 1348 Wiedererrichtung gewährt 1354, aufgelassen vor 1492, abgebrannt 1524)
35 Niedere Badstube (14./15. Jh., in chirurgischer Verwendung bis 19. Jh.)
36 Khevenhüllersches Freihaus (privilegiert 1429, bis 1629) – Dietrichsteinisches Freihaus (ab 1639 bis 1861, abgebrochen 1912)
37 Narrenhäuslein (bezeugt 16./17. Jh.)
38 Dreifaltigkeitssäule (erbaut 1739, einige Meter nach Norden verstellt 1934)
40 Stadtmauer (erwähnt 1233, durch Erdbeben zerstört 1348, Neubau 2. H. 14. Jh., ausgebaut im späten 15. und frühen 16. Jh., aufgelassen 1811)
41 Klosterhof (gefreit 15. Jh.) – Doktorhof, Besitz der Ärztefamilie Nadmessnig (17. Jh.)
42 Margaretenkirche (gegründet Mitte 13. Jh., nach Erdbeben 1348 wiederaufgebaut, profaniert 1809) – Militärmagazin (19. Jh., abgebrochen 1899)
43 Minoritenkloster (gegründet nach 1242, profaniert 1785) – Schulorden der Versammelten Jungfrauen, Mädchenschule (ab 1788 bis 1809) – Gerichtsgebäude (1809 bis 1822) – Mädchenschule (1822 bis 1835) – Militärmagazin (abgebrochen um 1894) – Mädchenschule (ab 1896)
44 Gerichtsdienerhaus (17./18. Jh.) – Schulhaus (18. bis 19. Jh.)
45 Spitalsfriedhof (14. Jh., aufgelassen um 1786)
46 Adeliges Stadthaus der Khevenhüller (1548 bis 1629) – Stadthaus der Familie Widmann (1630 bis um 1770) – Poststation und -gasthof (um 1770 bis 1876)
49 Rautterhaus (? 14. Jh., erneuert um 1700, abgebrochen 1905)
50 Karnerkapelle St. Michael (14. Jh., abgebrochen nach 1790)
51 Stadtpfarrkirche St. Jakob (erwähnt 1136, nach Erdbeben von 1348 als spätgotische Hallenkirche erneuert, Hauptkirche der Kärntner Protestanten bis 1594)
52 Friedhof (aufgelassen 1786)
53 Stadtpfarrturm (erbaut nach 1348, oberer Teil eingestürzt 1690, wieder erhöht mit neuem Dach 1765, umgestaltet 1845–47)
55 Venezianerhaus der Khevenhüller (erbaut um 1580) – Kaserne (18./19. Jh.) – Rathaus (1889, zerstört 1944/45, wiederaufgebaut 1952)
56 Militärbäckerei (18. Jh.) – Stadttheater (Umbau zum Theater 1841/42, bis 1948)
57 Haus der Ritterbürger Leininger (erbaut 1525, abgebrochen 1909)
59 Moritschhaus, Gewerken- und Bürgerhaus (um 1820 an der Stelle des einstigen Stadtgrabens, abgebrochen 1909) – Parkhotel (seit 1911 bis 1989)
62 Hölzerne Brücke beim Oberen Tor (abgebrochen nach 1813)
63 Haus des Hans Fanthon von Locathell (erbaut 1610) – Familie Crusiz (1817 bis 1958) – Stadtmuseum (seit 1958)
64 Haus der kaiserlichen Bergrichterfamilie Auer (16. Jh. bis um 1630) – Städtisches Bierbräuhaus (um 1630)
65 Haus des Ratsbürgers Mathias Eschey (erbaut 1548, nach Erdbebenschaden von 1690 wieder aufgebaut)
Andere Texte:
66 Mühlen und Hammerwerke an der Fellach (seit 15. Jh.) und Stahlwerk (1818 bis 1872) und zum Villacher Bleiberg
67 Friedhof (seit 10. Jh., aufgelassen um 1900)
68 Schulhaus St. Martin (erbaut 1822)
69 Pfarrkirche St. Martin, (urk. 979, eingestürzt und neu erbaut 1962)
72 Landgut der Khevenhüller (belegt 1. H. 15. Jh., umgebaut zum Schloß) – Ansitz Mörtenegg (erbaut 1552), genannt Dinzlschloß
73 Kirche St. Anna (erbaut 1377, profaniert vor 1799, abgetragen um 1800)
74 Lind am Feld (15. Jh.) (Grabfund 9. Jh)
75 Messinghütte (genannt 1499)
77 Landskroner Galgen am Seebach (Richtort für den Stadtburgfried nördlich der Drau) (14. Jh. bis 1775)
78 Sondersiechenhaus (14./15. Jh., aufgelassen um 1600)
79 Straßenmauthaus (18. Jh. bis 19. Jh., abgetragen 1937)
80 Das rote Kreuz (erwähnt im 16. Jh. bis um 1800)
81 Stadtgraben beim Wehrhaus (14. Jh., zugesch. nach 1800)
82 Jungfernsteig (18. Jh.)
84 Kapuzinerkloster (gegründet 1629, aufgehoben und teilweise abgebrannt 1786) – Pfarrhof St. Nikolai (1786 bis 1891) – Franziskanerkloster (seit 1891, zerstört 1945)
85 Wirtshaus (Mitte 18. Jh.) – Hotel Fischer mit Dampf- brauerei (gegründet 1858) – Villacher Brauerei
86 Kapuzinerkirche Hl. Ludwig (erbaut 1629, teilweise abgebrannt 1786) – Pfarrkirche St. Nikolai (seit 1786, ersetzt durch neugotischen Bau 1892/93)
87 Pelzstatt (16. Jh.)
88 Pfarrhof St. Nikolai (? seit 14. Jh.)
89 Widerhoken (erbaut 1462, ? abgekommen 2. H. 17. Jh.)
90 Pfarrkirche St. Nikolai (bezeugt seit 1309, Pfarre erwähnt seit 1437, abgebrannt und aufgelassen 1786) – Friedhofskapelle Zum gekreuzigten Erlöser (neuerbaut nach 1786, demoliert 1953)
91 Nikolaifriedhof (seit 14. Jh., vergrößert zum Stadtfriedhof) – Stadtfriedhof (seit 1786, aufgelassen 1898)
92 Wasenboden (18. Jh.)
93 Fabrik (erbaut um 1800) – Armenasyl (seit 1844 bis Beginn 20. Jh., abgetragen um 1970)
94 Wasenmeister (seit 1717 bis 20. Jh.)
95 Kanonenbastei (17. Jh.)
96 Haus des Burgamtsmanns Conrad Seniff (errichtet 1530, zerstört 1945)
98 Grünauerturm (erbaut 2.H. 14. Jh., genannt 1604)
99 Zwingermauer (2. H. 14. Jh., nach 1348)
100 Marienstatue (errichtet 1740)
101 Ringmauergasse (nach 1813)
102 Oberes Tor (14. Jh.)
104 Rathaus (um 1530 bis 1889)
105 Die Lände (16. Jh.)
106 Dörrergasse (um 1760)
107 Rathausgasse (18. Jh.)
108 Seilergasse (18. Jh.)
109 Stadtpfarrhof (vermutlich 15. Jh.)
111 Schalenturm (erbaut im frühen 16. Jh.)
114 Schießhütte oder Schießstand (17. Jh.) – Pulvermagazin (17./18. Jh.)
116 Unteres Tränktor (14. Jh., abgebrochen um 1813)
117 Heiligengeistspital (14. Jh., zerstört 1945)
118 Kapelle Hl. Geist (14. Jh., profaniert vermutl. Ende 18. Jh.)
119 Apotheke (16. und 1. H. 17. Jh.)
120 Minoritengasse (um 1740)
121 Holzrechen (17./18. Jh.)
122 Mühle (errichtet 2. H. 17. Jh. bis um 1800)
123 Mühle (16. Jh.)
124 Pfarrhof Hl. Kreuz (seit Ende 18. Jh.)
125 Friedhof bis Mitte 20. Jh. (Grabfunde des 10. Jhs.)
127 Schießstätte (19. Jh.)
128 Baumgarthof (16. Jh., Besitz der Unternehmer- und Gewerkenfamilie Egger seit ca. 1830, Umbau um 1870)
129 Das Kreuz (16. Jh.) an der westlichen Burgfriedsgrenze
130 „Grüne Lacken” (seit 16. Jh. bis ca. 1810)
132 Lazarett-Stadel (seit frühem 17. Jh. bis 2. H. 18. Jh.)
133 Kirche St. Marx (erwähnt 1399, profaniert vor 1799, abgetragen um 1800)
134 Markushof (17. Jh.)
135 Kathreinspital (urk. 1233, erbaut knapp davor, Pfarre St. Peter inkorporiert 1244) – Besitz Prämonstratenserstift Griffen (seit 1280, somit hört Herbergsfunktion auf, aufgelassen und profaniert um 1786/87)
136 Grenzstein (Übergabeort von verurteilten Deliquenten an den Scharfrichter von Weissenfels)
137 Spitalskapelle Hl. Katharina (urk. 1233, profaniert um 1786/87)
138 Windschnurrerhube (erwähnt seit ? 15./16. Jh. bis Ende 18. Jh., dann abgekommen)
139 Stadtgraben (verbreitert 1482, zugeschüttet nach 1813)
140 Totengarten (erwähnt 1664 als Begräbnisplatz für Lutheraner, da zu dieser Zeit bereits kaum mehr genutzt)
141 Pfarrkirche St. Peter in der Perau (besteht vermutlich bereits seit 11./12. Jh., urk. seit 1203, Pfarrfunktion auf Hl. Kreuzerkirche übertragen 1783 und profaniert, abgetragen1809)
142 Ansitz Perau „Heiligenkreuzerhof” (seit 18. Jh.), (errichtet 16./17. Jh.), Besitz der Familie Regatschnig und Neidisser 18. Jh.
143 Pfarrkirche Hl. Kreuz (als Wallfahrtskirche erbaut 1726–1744, Kapellenzubau für das Hl. Kreuz 1774, Pfarre 1783)
144 Ziegelei (18. Jh.)
146 Warmbad Villach (bereits in Antike genutzt, erstmals urk. das „Warme Bad” 1445, unterstand direkt dem Burgamt, Badinhaber meist Villacher Bürger, im 19. Jh. als Kurbad großzügig ausgebaut, seit der Eingemeindung 1906 zum Stadtgebiet von Villach gehörig) und spätantikes Castell am Tscheltschnigkogel bei Warmbad (frühchristliche Kapelle)
147 Richtstätte mit Galgen (15. Jh. bis 1775)
148 Lederergasse (15. Jh.)
ARBEITSGRUNDLAGEN
H. Bulle, Geleisestraßen des Altertums. (Sitzungsberichte der Bayerischen Akademie der Wissenschaften, Phil-hist. Kl. 2, 1947). – H. Dolenz, Ein Fund von römerzeitlichen Grabbauten im Flußbett der Drau in V., in: Neues aus Alt V., 1971, S. 7 ff. – Altstraßen und Altsiedlungen im Stadtgebiet von V., in: Carinthia I, 1958, S. 235 ff. – Ders., Die Begräbnisstätten in und um V., in: 900 Jahre V., S. 349 ff. – Ders., Die Gräberfelder bei Judendorf, in: Neues aus Alt-V., 1969, S. 7 ff. – Erläuterungen zum Historischen Atlas der österreichischen Alpenländer. I. Abteilung: Die Landgerichtskarte. 4. Teil: Kärnten. (K. Akademie d. Wissenschaften, 1914), S. 229 ff. – Erläuterungen zum historischen Atlas der österreichischen Alpenländer. II. Abteilung: Die Kirchen- und Grafschaftskarte. 8. Teil: Kärnten, 1. Kärnten südlich der Drau, 2. Aufl. 1966, S. 126 ff. – Erläuterungen zum Historischen Atlas der österreichischen Alpenländer. II. Abteilung: Die Kirchen- und Grafschaftskarte. 8. Teil. Kärnten, 3. Oberkärnten nördlich der Drau. (Archiv für vaterländische Geschichte und Topographie 53, 1959), S. 44 ff. – L. Franz, A. Neumann, Lexikon ur- und frühgeschichtlicher Fundstellen Österreichs, 1965. – W. Fresacher, Das Werden des mittelalterlichen V., in: Carinthia I, 1958, S. 272 ff. – Ders., St. Jakob in V. Rechtsgeschichte der Stadtpfarre, in: 900 Jahre V., S. 315 ff. – Ders., Die Verteidigung von V. im Mittelalter, in: Neues aus Alt-V., 1966, S. 19 ff. – Ders., Das Niederlagsrecht in V. und der Gäuhandel um V. im 17. Jahrhundert, in: Carinthia I, 1975, S. 315 ff. – Ders., Die Obere und Untere Fellach bei V. Eine Siedlungsgeschichte, in: Neues aus Alt-V., 1977, S. 7 f. – Ders., Ansitze und Hammerwerke im Süden von V., in: Neues aus Alt-V., 1975, S. 19 ff. – Ders., Vom Handwerk in V., in: 700 Jahre Stadt V., 1940, S. 74 ff. – W. Fritsch, V.er Pfennige – Die Münzstätte der Bamberger Bischöfe in V., in: 900 Jahre V., S. 67 ff. – Ch. Hammerl, Das Erdbeben vom 25. Jänner 1348. Rekonstruktion des Naturereignisses, in: Neues aus Alt-V., 1994, S. 45 ff. – H. Hassinger, Die Handels- und Verkehrsstellung V.s bis in die Mitte des 19. Jahrhunderts, in: Carinthia I, 1976, S. 211 ff. – A. Hummitzsch, Die territoriale Entwicklung der Ortsgemeinden in Kärnten. (Schriftenreihe für Raumforschung und Raumplanung 3, 1962), S. 39 ff. – A. Klaar, Die Siedlungsformen der Altstadt von V., in: 900 Jahre V. Neue Beiträge zur Stadtgeschichte, 1960, S. 33 ff., bzw. der dem Band beiliegende Baualterplan der Innenstadt, Stand 1959. – I. Koller-Neumann, Die Lehen des Bistums Bamberg in Kärnten bis 1400. (Das Kärntner Landesarchiv 7, 1982), Nr. 172/24. – Dies., Die Gegenreformation in V., in: Neues aus Alt-V., 1976, S. 222. – E. Kranzmayer, Ortsnamenbuch von Kärnten II: Alphabetisches Kärntner Siedlungsnamenbuch. (AVGT 51, 1958), S. 69. – L. Löw, K. Karpf, Passauer Schmelztiegel aus V.er Bodenfunden, in: Neues aus Alt-V., 1994, S. 25 ff. – G. Moro, Geschichte der Stadt V., 1940. – H. Neumann, Die Juden in V., in: Carinthia I, 1965, S. 327 ff. – D. Neumann, Zur Geschichte der Neumann-Häuser in V., in: Neues aus Alt-V., 1990, S. 29 ff. – Ders., Von Mühlen und Mehl, in: Neues aus Alt-V., 1985, S. 55 ff. – Ders., I. Petraschek, Goldhauben aus den Grabfunden von V./Judendorf. Katalog zur Ausstellung 800 Jahre Franz v. Assisi, 1982, S. 25 ff. – W. Neumann, 1100 Jahre V. 878–1978, in: Neues aus Alt-V., 1978, S. 29 ff. – Ders., V. – Abriß der Stadtgeschichte, in: Bausteine zur Geschichte Kärntens. (Das Kärntner Landesarchiv 6, 1985), S. 354 ff. – Ders. Der Pranger v. V., in: 900 Jahre V., S. 151 ff. – Ders., Zur Frühgeschichte der Khevenhüller, 2. Teil, in: Neues aus Alt-V., 1979, S. 21. – Ders., Kärntens Städte am Ausgang des Mittelalters, in: Die Stadt am Ausgang des Mittelalters. (Beiträge zur Geschichte der Städte Mitteleuropas 3, 1974), S. 131 ff. – Ders., Die Reformation in V., in: 900 Jahre V., S. 411 ff. – Ders., Die Brandkatastrophen in der Geschichte von V., in: Neues aus Alt-V., 1974, S. 7 ff. – Ders., Die Urkunde vom 20. Februar 1060, in: 900 Jahre V., S. 9. – Ders., 1100-Jahr-Jubiläum von V. und der ältesten Originalurkunde Kärntens, in: Neues aus Alt-V., 1978, S. 9 ff. – Ders., Landesfürst, Stadtherren und Städte Kärntens im 14. Jahrhundert, in: Stadtherr im 14. Jahrhundert. (Beiträge zur Geschichte der Städte und Märkte Mitteleuropas 2, 1972), S. 325 ff. – Ders., Geschichte der Stadtmauer und der Verteidigung von V., in: Neues aus Alt-V., 1987, S. 41 ff. – Ders., V.'s geschichtliche Bedeutung für den Kärntner Bergbau, in: Neues aus Alt-V., 1966, S. 95 ff. – Ders., Zu den Folgen des Erdbebens von 1348, 1. Teil: in V., in: Neues aus Alt-V., 1987, S. 25 ff. – G. Oezelt, Das Kapuzinerkloster in V., in: Neues aus Alt-V., 1971, S. 113 ff. – Paschinger, Die topographische Lage der Stadt V., in: 700 Jahre Stadt V., 1940, S. 43 ff. – G. Piccottini, Die Römer in Kärnten, 1988, S. 154 f. – Ders., Eine Benefiziarierstation in Santicum-V., in: Neues aus Alt-V., 1985, S. 7 ff. – Ders., Die römischen Inschriften in V., in: Neues aus Alt-V., 1967, S. 161 ff. – Ders., Römerzeitliche Denkmäler aus dem Drauflußbett in V., in: Neues aus Alt-V., 1983, S. 9 ff. – Ders., E. Wappis, Archäologischer Atlas von Kärnten, 1989, S. 71 f. – H. Rafetseder, Gebiets- und Namensänderungen der Stadtgemeinden Österreichs seit der Mitte des 19. Jahrhunderts. (Forschungen zur Geschichte der Städte und Märkte Österreichs 2, 1989), S. 273 ff. – F. O. Roth, V.s Khevenhüller-Häuser, in: Neues aus Alt-V., 1964, S. 101 ff. – H. Valentinitsch, Das landesfürstliche Quecksilberwerk Idria (1575–1659), 1981. – H. Wiessner, Geschichte des Kärntner Bergbaues, 2. Teil. (Archiv für vaterländische Geschichte und Topographie 36/37, 1951) S. 19 ff. – R. Wurzer, Die bauliche Entwicklung V.s von der Urzeit bis zum Beginn der Neuzeit, in: Carinthia I, 1949, S. 228 ff.
KARTENGRUNDLAGEN
Siehe auch den Quellennachweis des Kartenblattes Villach 1826 (Franziszeischer Kataster). – A. Klaar, Die Siedlungsformen der Altstadt von V., in: 900 Jahre V. Neue Beiträge zur Stadtgeschichte, 1960, S. 33 ff., bzw. der dem Band beiliegende Baualterplan der Innenstadt, Stand 1959. – Matthaeus Merian, Prospect der Fürstlichen Bambergischen Statt Villach und Eigentlicher Grundtriß der Fürstlichen Statt Villach sampt ihrer gelegenheit 1649, aus: Matthaeus Merian, Topographia Provinciarum Austriacarum, Franckhfurt am Main 1649. (Faksimileausgabe mit einem Nachwort, hg. von Lucas Heinrich Wüthrich, Kassel und Basel 1963), nach S. 98. – G. Piccottini, E. Wappis, Archäologischer Atlas von Kärnten, 1989, S. 71 f. Kataster der hochfürstlich bambergischen Stadt Villach 1738, von J. M. Roppelt, im Bayerischen Staatsarchiv Bamberg.
© Wiener Stadt- und Landesarchiv, Wien
Ludwig Boltzmann Institut für Stadtgeschichtsforschung, Wien
Franz Deuticke Verlagsgesellschaft m.b.H., Wien
Entwurf : Dieter Neumann
Bearbeitung : Susanne Claudine Pils, Manfred Swoboda
Kartographische Bearbeitung : Hans-Michael Putz
Kartographie : Christina Unger
Verlag: Franz Deuticke Verlagsgesellschaft m.b.H., Wien
Druck: Kartographische Anstalt Freytag – Berndt und Artaria, Wien
5. Lieferung/Teil 2 1997

 

 

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