Wachstumsphasenkarte mit Legende

Teljes szövegű keresés

Wachstumsphasenkarte mit Legende
Vollständige Beschriftung der in der Karte mit Nummern versehenen Bereiche und Objekte:
Bereiche:
1 Frühmittelalterlicher Siedlungsbereich (?) um die Stadtpfarrkirche (wahrscheinlich Eigenkirche eines bajuwarischen Adeligen; exakte Datierung schwierig, Erbauung frühestens im 8.Jh., möglicherweise auch erst in den darauf folgenden Jahrhunderten)
2 Stadtgründungsphase bzw. romanische „Ausbauphase” (13. bis M.14.Jh.) sowie Bauten in den Gewerbegebieten am Gänsbach
3 Blütezeit (M.14.–16.Jh.; Ausbau und die Erweiterung der bestehenden romanischen Siedlung am Stadthügel sowie Ausbau der mittleren Häuserzeile, die das von der Stadtmauer umschlossene Gebiet heute in Vorder-und Hinterstadt teilt; Gewerbebezirk im Gries nördlich und östlich der Stadt im Spätmittelalter erstmals schriftlich bezeugt)
4 Vorderstadt (durch den Ausbau der mittleren Häuserzeile ab der M.14.Jh., wurde das von der Stadtmauer umschlossene Gebiet in Vorder-und Hinterstadt geteilt)
5 Hinterstadt (durch den Ausbau der mittleren Häuserzeile ab der M.14.Jh., wurde das von der Stadtmauer umschlossene Gebiet in Vorder-und Hinterstadt geteilt)
6 Kirchgasse (seit 17.Jh. geläufig)
7 Gänsbachgasse (seit 17.Jh. geläufig)
8 Bichl (Gebiet vor dem Jochberger Tor auf demselben Niveau wie die ummauerte Vorder-und Hinterstadt, fiel vor den Verbauungendes 19.Jh. im Süden steil zur Graggau ab, „am Bichl” dürfte als topographische Bezeichnung bereits ins 15.Jh. zurückgehen, sicher bezeugt ab 17.Jh.)
9 Graggau (16.Jh. erwähnt), Gebiet südöstl. unterhalb des Stadthügels, grenzt beim zentralen Mühlbach an den Gries
10 Wasserscheid oder Lend (der etwa 300 m flussabwärts der Aufschwellungsanlage gelegene Bereich zwischen Mühlbach und Ache wird seit dem 15.Jh. auch als „Wasserscheid” oder „Lend” bezeichnet und 1491 als Standort einer weiteren Schmelzhütte und einer Kohlstatt genannt, „Lend” wird erstmals 1357 genannt)
Objekte:
11 Ungefähre Lage des Areals der Hütte der Fröschlmoserischen bzw. Kössentaler Gesellschaft (die im Gebiet verschiedener seit dem 15.Jh. bezeugter Schmelzhütten befindliche Hütte ist von 1543 bis ins erste Drittel des 16.Jh. als zweite Hütte neben der landesfürstlichen in Betrieb mit Poch-, Hammerwerk und landwirtschaftlich genutzten Realitäten)
12 Pochwerk bzw. Sinweller Pochwerk (ursprünglich auf dem Areal der Kössentaler Gesellschaft vom 16. bis 2.H.19.Jh. betrieben)
13 Schloss Lebenberg (ursprgl. „Pfaffenberg”). Als Ansitz der Ochsenberger seit dem 13.Jh. bezeugt, von Ende 17.Jh. bis ins 20.Jh. im Besitz der Grafen Lamberg
14 Hof Exenwaid („Ochsenweide”), erstmals im Kitzbüheler Salbuch von 1416 erwähnter Hof nördlich der Kirchen an den Burgfrieden anschließend, darf bereits im 14.Jh. und wahrscheinlich auch 13.Jh. vorausgesetzt werden
15 Schloss Münichau (im 15.Jh. erbauter Ansitz der hier seit dem 13.Jh. bezeugten Münichauer [Ministerialen des Bistums Bamberg]; seit dem ausgehenden 16.Jh. bis anfangs 20.Jh. im Besitz der Grafen Lamberg)
16 Gerichtsstätte des Landgerichts Kitzbühel (Galgen; als Gerichtsstätte des Hochgerichts in der Nähe des Schwarzsees bezeugt; ist mit Sitz des Landrichters ab Ende 13.Jh. in Kitzbühel anzunehmen)
17 Ziegelhütte (die Lehmvorkommen der wenig nördlich gelegenen Lettenwiese wurden bis 2.H.19 Jh. ausgebeutet)
18 Pocherschmied (aus dem Besitz der Kössentaler Gesellschaft als bürgerliche Hammerschmiede vom 16. bis 2.H. 19.Jh. in Betrieb)
19 Ungefähre Lage der Wuhr für den Werkskanal (bis ca. 1850, danach wurde der Werkskanal durch den Mühlbach gespeist, der über den Gänsbach geleitet wurde)
20 Pfarrhof (1314 vermacht der Kitzbüheler Bürger Heinrich Smid sein Haus ze naeste pei der Chririchen der Kirche und dem Pfarrer. Es dient in der Folge dem Priester als Unterkunft. Baulich nachgewiesen ist der Pfarrhof seit dem beginnenden 16.Jh.; von den Dominikanern wurde 1643–1653 ein Umbau vorgenommen, auf den das heutige Erscheinungsbild im wesentlichen zurückgeht)
21 „Komedi-Haus” (1707 im Auftrag der Rosenkranzbruderschaft erbautes Haus vor allem für Passionsspiele, bestand nach Ende des religiösen Laienspielwesen als Stadel bis in die 1930er Jahre weiter)
22 Liebfrauenkirche (gotische Kapelle aus dem 3.Viertel 14.Jh. mit Umgestaltung M.15.Jh. und massiven, 48 m hohen Turmbau nach M.16.Jh.)
23 Alte Schule (1836/37 anstelle eines seit 1521 bezeugten Vorgängerbaus neu errichtet, heute Vereinshaus)
24 Pfarrkirche St. Andreas (1435–1506 nach Plänen von Stefan Krumenauer errichtete gotische Staffelkirche anstelle romanischer und frühmittelalterlicher Vorgängerkirchen; romanischer Kirchturm mit gotischen und barocken Veränderungen)
25 Ölbergkapelle (Stiftung des Bürgers Hans Stolz M.15.Jh., baulich mit der schon früher bezeugten Totenleuchte verbunden)
26 Nepomukkapelle (1727 vom Bierbräu Georg Tiefenbrunner gestifteter kleiner Rundbau)
27 Altes Stadtspital (seit 1412 bezeugt, bestehender Bau 1614/17, Umbau 1751, südöstliche Fassade im 19.Jh. neu gestaltet)
28 Spitalskirche (im Zuge der Stadterneuerung von 1836/37 anstelle eines größeren gotischen Vorgängerbaus errichtete kleine tonnengewölbte klassizistische Kirche)
29 Schmiede am Gänsbach bzw. Beerschmied (17. bis 2.H.19.Jh. als Schmiede bezeugt)
30 Eggerwirt (seit E.16.Jh. als Gasthaus bezeugt)
32 Salat- bzw. Hutter- bzw. Tiefenbrunnermühle (geht als eine der vier „bürgerlichen” Mühlen wahrscheinlich auf das Mittelalter zurück, bis 1938 als Mühle betrieben)
33 Hirschl- bzw. Daimermühle (geht als eine der vier „bürgerlichen” Mühlen wahrscheinlich auf das Mittelalter zurück, bis ins 20.Jh. mit der Wasserkraft des Mühlbaches betrieben)
34 Nordostturm der romanischen Stadtbefestigung (1977 beim Neubau des Hotel Tiefenbrunner abgerissen)
35 Gasthaus Tiefenbrunner (seit 17.Jh. Häuser Vorderstadt 1+3 als Gasthäuser bzw. Brauereien bezeugt, seit Beginn 19.Jh. beide Häuser vereinigt [Nr.1, 1837 mit Umbauten, Nr. 3 Neubau 1977])
36 Nord-, Spitals- oder unteres Stadttor (auf die romanische Stadtanlage zurückgehend, abgetragen im Zuge der Stadterweiterung des Jahres 1836/37)
37 Fronfeste (das im 16.Jh. bis 1637 in Besitz von Gewerken befindliche Haus wurde 1832 von Kitzbüheler Bürgern namens der Stadt angekauft und diente bis 1964 als Gefängnis)
38 Spitalbaderhaus (seit E.16.Jh. bis 19.Jh. als Sitz von Badern bezeugt)
39 Amtshaus der Viertelvertreter (alte Fronfeste; bis in die 1830er Jahre Verwaltungsgebäude der sechs Viertel des Landgerichts Kitzbühel inklusive des Gefängnisses)
40 Silberbrennamt (1548–1653)
41 Romanischer Nordwestturm (der Stadtbefestigung aus dem späten 13.Jh.)
42 Apotheke (1790–1891)
43 Mitter- bzw. Hanslmühle (erste Erwähnung 1398 [älteste bezeugte Mühle], eine der vier „bürgerlichen” Mühlen, die als Sägewerk bis 1955 vom Mühlbach betrieben wurde)
44 Bad im Gries (erste Erwähnung eines Bades im Gries 1408, seit dem ausgehenden 16.Jh. bis 1745 ist das Haus Bp. 146 als Sitz von Badern erwähnt, 1745 ins Haus Hinterstadt 18 verlegt)
45 Spital- bzw. Hinterbräumühle (geht als eine der vier „bürgerlichen” Mühlen wahrscheinlich auf das Mittelalter zurück, bis 1922 in Betrieb)
46 Altes Gericht (seit 1729 sicher als Sitz des Landrichters bezeugt, 1848–1985 Sitz des Bezirksgerichtes bzw. Bezirksamtes; spätgotischer Bau, 18.Jh. Umbau; Ende 19.Jh. wird die barocke Fassade neu gestaltet)
47 Rathaus (setzt sich aus zwei im 16. und 17.Jh. angekauften Bürgerhäusern zusammen, die M.17.Jh. umgebaut wurden, 1836/37 wich das nördliche Erdgeschoß dem „Neutor”, weitgehende Umbauten im 20.Jh.)
48 Berggericht (1562 – Ende 18.Jh., 20.Jh. Finanzamt; aus dem 16.Jh. mit Umbauten im 19./20.Jh.)
49 Katharinenkirche (1361–1365 errichtete hochgotische Stadtkirche)
50 Stadtmauer (2.H.13.Jh., erst ab 2.H.14.Jh. mit Rückseiten der Stadthäuser verbaut)
51 Stadtgraben (nach der Stadtansicht von 1620 an der Südflanke und Westflanke der Stadt bis ca. zum Rathaus verlaufend; dürfte mit der Stadtbefestigung Ende 13.Jh. angelegt worden sein)
52 Stadthaus der Familie Lamberg (im Besitz der Familie Lamberg 1610 belegt bis Anfang 18.Jh.)
53 Pfleghof (seit dem späten 13.Jh. bis M.17.Jh. Sitz des Richters des Landgerichtes Kitzbühel; der Pfleghofturm ist als Südostturm der Stadtbefestigung Bestandteil der romanischen Stadtanlage, die Nebenbauten gehen ins 15. und 16.Jh. zurück, nördlichster Teil im 20.Jh. umgebaut)
54 Jochberger Tor (Südtor, im Kern Teil der romanischen Stadtbefestigung Ende 13.Jh., Änderungen im 15.Jh.)
55 Verwaltungsgebäude der Kössenthaler Gewerkschaft (ab 1543 Ankauf einzelner Häuser, 1586–1631 gesamter Komplex mit Ausnahme des Südwestturms [Teil Haus Nr. 32, Bp. 49] im Besitz der Gewerkschaft, 1631–1645 Verkauf, 1718–20.Jh. mit Ausnahme von Haus 26 Sitz von Bergbaubehörden)
56 Südwestturm der Stadt (aus der Zeit der Stadtgründung im späten 13.Jh., bis zum ersten Obergeschoß romanisch, 2.Obergeschoß spätgotischer Umbau [16.Jh.?])
58 „Beim oberen Lederer” (ab dem 17.Jh. sicher bezeugter Rotgerbererbetrieb, ab späten 19.Jh. bis 20.Jh. von Weißgerberei Egger betrieben)
59 Vermuteter Standort der Fleischbank (Basis der Vermutung: Knochenfunde, vage Abbildung in der Stadtansicht von 1620)
60 Bichlschmiede (16.–19.Jh. bezeugte Schmiede vor der südlichen Stadtbefestigung am Stadthügel [„Bichl”])
61 Weißgerberhaus (dreigeschossiges Giebelhaus mit rundem Erker an der linken Hauskante vom 16.–20.Jh. in der Hand von Weißgerbern; markantestes Beispiel für die im Bereich Gries [„Gerbergasse”] – Graggau – Ehrenbachgasse angesiedelten Gerbereibetriebe)
62 Pestkapelle (in der Hammschmiedgasse, wahrscheinliche Lage des Pestfriedhofes im 16.Jh.)
63 Ölstampferei (Besitzer seit 1808 nachgewiesen, dürfte schon wesentlich früher in Betrieb gewesen sein. Die Stampferei wurde bis 1903 vom Mühlbach betrieben und danach eingestellt)
64 Schmelzhütte des Hans Troyer (15.Jh.) – landesfürstliche Schmelzhütte (1517–1620)
65 Pestfriedhof (erstmals 1634 bezeugt, wahrscheinlich bis ins 18.Jh. bei Seuchen in Verwendung) mit Kapellbildstock aus dem 19.Jh., erinnert an die Pesttoten des 17.Jh.s
66 Schloss Kaps (im 16.Jh. errichteter Ansitz; 1627–1679 Besitz der Freiherrn von Wolkenstein, seit 1679 Besitz der Grafen Lamberg)
67 Sondersiechenhaus (14.Jh. – 1828, 1551 anstelle des wahrscheinlich an selber Stelle bestehenden Baus neu errichtet, nach 1828 zweigeschossiger Neubau mit klassizistischer Putzgliederung)
68 Hoglrainmühle (seit dem 16. Jahrhundert sicher bezeugt, bis im 19.Jh. in privatem Besitz, kommt 1891 in das Eigentum der Stadtgemeinde Kitzbühel [Stadtsäge])
Andere Texte:
69 Spätbronzezeitliches Gräberfeld (mit mehreren hundert Gräbern der Urnenfelderkultur vom 12. bis 9.Jh.v.Chr.)
70 Gewerbegebiet (15.–19.Jh.)
71 Werkskanal (seit dem 15.Jh. als Energielieferant für die Schmelzhütten und Pochwerke nördlich der Stadt bezeugt, mündet in zwei Armen in die Kitzbüheler Ache)
72 Griesenau (Ersterwähnung 1073)
73 Mesnerhaus (Holzblockbau 17.Jh.)
74 Neues Bruderhaus (1728–1910)
76 Ecking (1322 urk. erwähnt), seit 1416 Bauernhof bezeugt
77 Neutor oder Kirchbergertor (1836/40 eröffnet)
78 Zentraler Mühlbach (1408 erstmals erwähnt, bestand bis 1956)
79 Gries (Bezeichnung ab 15.Jh. belegt)
80 Pfleghofturm (um 1300)
81 Kapuzinerkloster (mit einem schlichten tonnengewölbten Saalbau um 1700)
82 Latran (15.Jh. erwähnt)
83 17.–18.Jh. (städtebauliche Erschließung rund um das Kloster)
84 Hadergasse (1473 erw.) – Ehrenbachgasse
85 Schießstand (bis 1875)
86 Schmiede auf der Schießstatt (17. bis Ende 20.Jh.)
88 Wuhr (zentraler Mühlbach, 14.–20.Jh.)
89 Südlicher Mühlbach (15.Jh.-2.H.19.Jh.)
90 Gewerbegebiet (15.–19.Jh.)
92 Urhof Högl (1240 erstmals erwähnter Hof, auf dem südöstlich vom Ehrenbach und westlich der Kitzbüheler Ache nach Süden gelegenem Plateau; seit 1416 [Kitzbüheler Salbuch] wird zwischen Vorderem und Hinterem Högl [Hegl] unterschieden, mit jeweils mehreren Hofstellen)
93 Wuhr (südlicher Mühlbach)
94 Maurach (Flurname für Gebiete mit Felsabstürzen; Hof Maurach mit der ältesten Geschichte der Stadt in Zusammenhang)
95 Schattberg (Name ab E. 13.Jh. belegt)
96 Berghaus (15./16.Jh.? bis 1909)
97 Quetschhaus (bis 1909)
99 Erzkasten (bis 1909)
100 Scheidhütte (bis 1909)
101 Pochwerk (bis 1909)
103 Waschwerk (bis 1909)
KARTENGRUNDLAGEN
Salbuch der Herrschaft Kitzbühel (1416) in: Tiroler Landesarchiv, Urbar 91/1 (Kopie im Stadtarchiv Kitzbühel); Landsteuerbuch Kitzbühel (1464), in: Tiroler Landesarchiv Urbar 91/2 (Kopie im Stadtarchiv Kitzbühel); Kitzbühel mit Bergbau am Röhrerbichl (um 1550), Aquarellierte Federzeichnung 41 x 30, 5 cm, in: Schwazer Bergbuch, Tiroler Landesmuseen, Dip. 856; Andreas Faistenberger, Ansicht von Kitzbühel aus Mathias Burglehners „Tirolischem Adler” (1620), in: Haus-, Hof und Staatarchiv, Wien (Handschrift Weiß 231, Band 9); Alois Schilling, Kitzbühel vor und nach dem neuen Straßenumbau, Lithographie, um 1836, in: Museum Kitzbühel; Franziszeischer Kataster: (1a) Katastermappen (1855 ff.), (1b) Definitive Grenzbeschreibung der Stadtgemeinde Kitzbühel 1855, beides in: Tiroler Landesarchiv (Kopie im Stadtarchiv Kitzbühel), (2a) Definitive Grenzbeschreibung der Dorfgemeinde Kitzbühel 1855, in: Tiroler Landesarchiv (Kopie im Stadtarchiv Kitzbühel), (3a) Original Bau Parzellen Protokoll der Stadt Kitzbühel. Innsbrucker Kreis Steuerbz. Kitzbühel 1855, in: Tiroler Landesarchiv (Kopie im Stadtarchiv Kitzbühel), (3b) Original Bauparzellen Protokoll der Gemeinde (Landgemeinde) Kitzbühel. Im Innsbrucker Kreise, Steuerbez: Kitzbühel 1855, in: Tiroler Landesarchiv (Kopie im Stadtarchiv Kitzbühel); Martin BITSCHNAU, Baualterplan der Stadt Kitzbühel, hg. von der Stadtgemeinde Kitzbühel, Gesamtbearbeitung Institut für Geographie – Universität Innsbruck, Innsbruck 2004 (Aufnahmestand: Mai 1983).
ARBEITSGRUNDLAGEN
Dieter ASSMANN, Das Werden der Kulturlandschaft des Kitzbüheler Raums, in: Stadtbuch Kitzbühel, Band I: Raum und Mensch, hg. v. Eduard Widmoser, Kitzbühel 1967, 81–107; Kathrin DOTZLER, Zur Geschichte Kitzbühels als Tiroler Fremdenverkehrsort von 1845 bis 1939, Diplomarbeit München 2006; Erich EGG, Kunst in Kitzbühel, in: Stadtbuch Kitzbühel Band III: Baugeschichte, Kunstgeschichte, Theatergeschichte, Schlösser, hg. v. Eduard Widmoser, Kitzbühel 1970, 249–348; Andreas FAISTENBERGER, Die Faistenberger. Eine (Künstler)-Familie der Frühen Neuzeit, Innsbruck 2007 (Schlern Schriften 338); Johanna FELMAYER, Die profane Baugeschichte der Stadt Kitzbühel, in: Stadtbuch Kitzbühel, Band III: Baugeschichte, Kunstgeschichte, Theatergeschichte, Schlösser, hg. v. Eduard Widmoser, 9–248; Karl FINSTERWALDER, Namenskunde des Kitzbüheler Raumes, in: Stadtbuch Kitzbühel, Band IV: Von der Vergangenheit bis zur Gegenwart, hg. v. Eduard Widmoser, Kitzbühel 1971, 9–60; Peter FISCHER, Traditionalismus kontra Moderne. Architektur in der Pionierzeit und ersten Blüte des Tourismus in Kitzbühel (1900–1938), in: Kitzbühels Weg ins 20. Jahrhundert. Von Landwirtschaft und Bergbau zu Sommerfrische und Wintersport, hg. v. Wido Sieberer, Kitzbühel 1999, 101–136; Monica JOAST, Kitzbüheler Bauernhöfe. Die Besitzergeschichte der Höfe im Gebiet der heutigen Stadtgemeinde Kitzbühel, Kitzbühel 2008; Michael KLAUNZER, Studium zum spätbronzezeitlichem Bergbau auf der Kelchalm und Bachalm Bez. Kitzbühel, Nordtirol, Diplomarbeit Innsbruck 2008; Klaus KOGLER, Kitzbüheler Edelsitze, in: Stadtbuch Kitzbühel Band III: Baugeschichte, Kunstgeschichte, Theatergeschichte, Schlösser, hg. v. Eduard Widmoser, Kitzbühel 1970, 349–448; Georg MUTSCHENLECHNER, Die Geologie der Umgebung von Kitzbühel, in: Stadtbuch Kitzbühel, Band IV: Von der Vergangenheit bis zur Gegenwart, hg. v. Eduard Widmoser, Kitzbühel 1971, 9–26; Georg MUTSCHENLECHNER, Kitzbüheler Bergbaugeschichte, in: Stadtbuch Kitzbühel II: Vorgeschichte und Bergbau, hg. v. Eduard Widmoser, Kitzbühel 1968, 137–225; Richard PITTIONI, Der urzeitliche Kupferbergbau im Gebiete um Kitzbühel, in: Stadtbuch Kitzbühel Band II, Kitzbühel 1968, 31–102; Liselotte PLANK, Vorgeschichtliche Funde aus dem Bezirk Kitzbühel, in: Stadtbuch Kitzbühel Band II. Raum und Mensch, hg. v. Eduard Widmoser, Kitzbühel 1968, 103–136; Matthias RETTENWANDER, Kein Fabriksschlot verunziert den Rahmen der Landschaft. Aus dem Kitzbüheler Wirtschaftsleben um 1900, in: Kitzbühels Weg ins 20. Jahrhundert,Von Landwirtschaft und Bergbau zu Sommerfrische und Wintersport, hg. v. Wido Sieberer, Kitzbühel 1999, 33–73; Inge RON, Bevölkerung und Landwirtschaft in Kitzbühel, in: Stadtbuch Kitzbühel Band I: Raum und Mensch, hg. v. Eduard Widmoser, Kitzbühel 1967, 195–298; Manfred RUPERT, Zur Geschichte des Berg- und Hüttenwesens in der Herrschaft Kitzbühel bis ins 17. Jahrhundert, Diss. Innsbruck 1985; Wido SIEBERER, Von der Agrargesellschaft zur Dienstleistungsgesellschaft. Kitzbühel in Pioniertagen und erster Blütezeit des Tourismus, in: Kitzbühels Weg ins 20. Jahrhundert. Von Landwirtschaft und Bergbau zu Sommerfrische und Wintersport, hg. v. Wido Sieberer, Kitzbühel 1999, 11–31; Wido SIEBERER (Hg.), Bunte Vielfalt am Schwarzsee. Beiträge zu Flora und Fauna und zur Geschichte eines Naturjuwels, Kitzbühel 2007; Wilhelm SYDOW, Die Vorgängerbauten der Pfarrkirche von Kitzbühel, in: Fundberichte aus Österreich 27 (1988), 249–255; Eduard WIDMOSER, Blick in das Leben der Stadt, in: Stadtbuch Kitzbühel Band IV: Von der Vergangenheit bis zur Gegenwart, hg. v. Eduard Widmoser, Kitzbühel 1971, 241–388.
© Wiener Stadt- und Landesarchiv, Wien
Ludwig Boltzmann Institut für Stadtgeschichtsforschung, Wien
10. Lieferung 2008
Entwurf: Wido Sieberer
Bearbeitung: Susanne Claudine Pils, Manfred Swoboda
Kartographische Bearbeitung: Hans-Michael Putz
Kartographie: Manfred Swoboda
Verlag: Wiener Stadt- und Landesarchiv, Wien – Österreichischer Arbeitskreis für Stadtgeschichtsforschung, Linz
Druck: Bösmüller Ges.m.b.H., Stockerau

 

 

A témában további forrásokat talál az Arcanum Digitális Tudománytárban

ÉRDEKEL A TÖBBI TALÁLAT

Arcanum logo

Az Arcanum Adatbázis Kiadó Magyarország vezető tartalomszolgáltatója, 1989. január elsején kezdte meg működését. A cég kulturális tartalmak nagy tömegű digitalizálásával, adatbázisokba rendezésével és publikálásával foglalkozik.

Rólunk Kapcsolat Sajtószoba

Languages