Spiegelfeld (Mätz v.).

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Spiegelfeld (Mätz v.).
Wappen, v. 1689: In S. gegen ein aus spitzem r. Dreiberge (welcher mit einer w. Lilie belegt erscheint) ragendes w. Patriarchenkreuz anspringend, je ein gekr. g. Greif. – Zwei Helme: I. Vier w, r. g. # Straussenfedern. – Decken: rg. – II. Der linksstehende Greif des Schildes, das Patriarchenkreuz mit d. Vorderpranken haltend. – Decken: rs.
(L. R.).
Wappen, freiherrliches: In # eine mit einer r. Lilie belegte, bis zur Mitte reichende, abgestutzte w. Spitze auf welcher die kais. Hauskrone gestellt erscheint, die mit einem s. Patriarchenkreuze besteckt ist; dagegen beiderseits anspringen, je ein g. Greif. – Drei Helme: I. G. Greif wachsend, mit d. Vorderpranken einen viereckigen goldumrahmten Spiegel haltend. - Decken: #g. – II. Sieben w, r. w, g, #, g, #, Straussenfedern. – Decken: #g. - #s. – III. G. Geif wachsend, das Patriarchenkreuz haltend. – Decken: #s.
Die Brüder: Johann Mätz, Hofdiener des Erzherzoges Carl v. Steinermark und Christof, in österr. Militärdiensten, erhalten sub d. Graz, 29. Nobr. 1583 vom genannten Erzherzoge, einen Wappenbrief.
Oesterr. Adelstand, sub d. 10. Maj 1620 und 20. Sptbr. 1626.
Ritterstand mit „v. Spiegelfeld” sub d. 2. Novb. 1629. –
Ung. Indigenat (mit dem Wappen wie sub a) blasonirt) d. d. 1689 für Joh. Jak.
Freiherrenstand, d. d. 1. Juli 1765 für Franz Xaver Mätz v. Spiegelfeld.
In Oesterreich, unter d. Namen „freiherren v. Spiegelfeld” blühendes Geschlecht.
(Gemaltes Wappen).

 

 

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